Ganz viele Paten für Bruno 8-10 Jahre alt, gesucht

oder

Übernehmen Sie eine “Patenschaft” für die Medikamente von Bruno

 

Wir möchten Ihnen in einer kleinen Grafik verdeutlichen, wie das Leben von Bruno bisher verlaufen ist.

 

   

 

 

Wie Sie sehen können, hat Bruno reichlich’ Schläge bekommen. Großen Hunger, Angst, schlimme Schmerzen gehabt und keine Liebe bekommen. Doch er hatte Glück! Man fand ihn auf der Straße in Castellbisbal, Spanien. Oh Gott, welch ein Anblick. Ein völlig abgemagerter Hund, kaum in der Lage zu laufen, wurde im Tierheim abgegeben. Er kam in Spanien auf eine Pflegestelle und erholte sich ganz langsam. Als man dort der Meinung war, jetzt kann er die Reise nach Deutschland antreten, wurde er nach Deutschland vermittelt. Doch bei den neuen Eltern stellte sich heraus, dass er sehr krank ist. Da diese Menschen nicht das nötige Geld für die richtige medizinische Versorgung haben, entschieden wir uns dazu, Bruno wieder in unsere Obhut zu nehmen.

 

Und nun beginnt für Bruno die wohl glücklichste Zeit seines ganzen Lebens.

 

Er kam im Juni 2009 zu unserer Pflegestelle Christine Wolf.

 

                      

 

Bei umfangreichen Untersuchungen wurde festgestellt, dass Bruno einen Schilddrüsentumor und eine Hüftgelenksdisplasie hat.

 

In einer 4-stündigen, sehr schwierigen, und für den Hund sehr anstrengenden Operation, wurde der Tumor entfernt.

 

Bruno hatte allen Lebensmut verloren. Zu seinen körperlichen Schmerzen, kam auch das Misstrauen gegenüber den Menschen hinzu. Aber… Christine Wolf hat mit unermüdlichem Einsatz das Vertrauen von Bruno gewonnen.

 

Wir möchten Ihnen einen kleinen Auszug aus der Schilderung von Christine Wolf näher bringen:

 

Für seine seelische Verfassung tue ich alles, was ihm gut tut: Ich gehe 3 x täglich eine Stunde mit ihm spazieren - bekommt er das nicht, wie z.B. als er vor und nach der OP zu schwach war, zerlegt er mir das Mobiliar. (Es ist kein Problem! Von 4 nagelneuen Hundebetten - ich rechnete ja noch mit Pipo - ist nur noch eines da, 2 Sessel hat er zerbissen, Kopfkissen und Schlafdecken zerfetzt). Das nächtliche Pipi-machen-müssen hat sich reduziert auf 2-4 Mal und es bleibt dabei: Er will `raus und nicht in den Garten. Weigere ich mich, dreht er sich auf dem Absatz um, geht ins Wohnzimmer und pinkelt mir mittenrein oder geht in die Küche macht seinen Haufen. Ich meide Gruppen von Männern im Dunkeln, das macht ihm Angst. Ich schmuse mit ihm, wenn er es will und wann er es will, auch nachts um halb zwei. Er träumt sehr oft schlecht und weint dann. Dann nehme ich ihn in den Arm und versichere ihm, dass ihm nichts schlimmes mehr passiert. Er klaut Kuchen, Papierrollen, Mülltüten, Handschuhe. Und dann liegt er da und schläft, kuckt ab und zu, was ich mache und dreht sich dann quälend langsam auf den Rücken und will geschmust werden. Dieser hochsensible, schwer kranke, alte Hund, käme ohne mein Engagement nicht mehr auf die Füße - im wörtlichen Sinne und würde sich ohne mein Engagement aufgeben, hinlegen und sterben wollen. Dieser Überzeugung ist auch meine homöopathische Tierärztin, bei der ich die wöchentlichen Blutentnahmen habe machen lassen. Von ihr bekommt er auch Solidago, Coenzyme, etc. DESHALB geht es dem Hund gut! Deshalb kommt er langsam zu Ruhe und fühlt sich sicher! Sein Rudel ist sein castle! Eine Veränderung zum jetzigen Zeitpunkt wäre ohne übertreiben zu wollen, tödlich für Ihn! Ich weiß gar nicht, wie ich es besser ausdrücken könnte, als meine Nachbarin sagte: " Den Bruno von Dir wegzunehmen wäre Tierquälerei!"

Abschließend möchte ich sagen, dass ich der felsenfesten Überzeugung bin, dass es Bruno so gut geht, weil *WIR* alles tun, was dieser Hund jetzt braucht. Und ich froh und dankbar bin, dass der Vorstand von Hundeherzen mich als Pflegestelle für diesen sturen und langsam wieder stolz werdenden Hundemann ausgesucht hat, der gerade anfängt mit offenen Augen durchs Leben zu hüpfen und sich zu freuen, dass er noch da ist...“

 

Dieser Satz, liebe Christine, hat uns alle sehr bewegt. Wir müssen DIR danken, dass Du die Pflege von Bruno auf Dich genommen hast.

 

Doch mit Liebe alleine ist Bruno leider nicht geholfen. Er bekommt täglich einen ganzen „Cocktail“ an Medikamenten.

 

Seine Pflegemama hat niedergeschrieben, was er täglich alles schlucken muss, damit es ihm auch körperlich besser geht.

 

Er bekommt:

Forthyron 200 mg (Schilddrüse) - 29,79 €

Rymadyl-Generika (Schmerzen) 50 mg - 32,93 €;

Cartrophen (Beweglichkeit) - 57,55 €.

Er bekommt von mir Canosan - 74,02 €

Gastricumeel oder Nux vomica als Magenschutz

Heilerde - 11,79 €

Calciumcitrat, weil er jetzt gemahlene Bioeierschalen als Phosphorbinder nicht mehr

verwerten kann - 9,67 €

Biotin - 2,99 €;

Bactisel HK für die Darmflora - 5,69 €;

Bio Spirulinaalgen - 11,99 €

Strophantus, ein homöopath. Herz-/Kreislaufmedikament 17,60 €

Ernährungstechnisch soll er zur Nierenentlastung nur mageres Fleisch bekommen, wie Geflügel und Wild, also bekommt er Hühnchen, Ente, wenig Pute, ab und zu Gans und eben Wild. Das ist mein Engagement aus medizinischer- und aus Ernährungssicht.“

 

Bisher haben wir für die Operation, Nachsorge und Medikamente ca. 2.000,00 € bezahlt. Aber Bruno wird lebenslang Medikamente nehmen müssen und hat noch eine weitere Operation vor sich.

 

Da es Bruno bei Christine Wolf aber sehr gut geht, haben wir uns entschlossen, ihn als Dauerpflegehund bei dieser wunderbaren Frau zu lassen, die ihm das erste Mal in seinem Leben, die Fürsorge und Liebe zuteil werden lässt, die dieser Hund in Spanien nie gehabt hat.

 

Um die vielen Medikamente und die noch ausstehende Operation zu finanzieren, bitten wir Sie Alle um die Übernahme einer Patenschaft oder fungieren Sie als „Medipate“.

 

Wir haben da so eine Idee:

Wie wäre es, wenn Sie zu Ihrem Tierarzt gehen und eines der Medikamente dort kaufen und an Christine schicken?

 

Wir geben Ihnen gerne Auskunft, welche Medikamente gebraucht werden. Schreiben Sie eine mail an:

Margit.Oeltze@Hundeherzen.de

 

Alleine können wir es nicht schaffen. Das gestehen wir hier ganz offen ein. Wir sind auf IHRE Hilfe angewiesen. Aber… Bruno hat es verdient… die letzten Jahre seines Lebens in einem liebevollen Zuhause zu verbringen. 

 

Spendenkonto:

Unsere Bankverbindung lautet:
Sparkasse Hanau
Bankleitzahl: 506 500 23
Kontonummer: 56 00 32 54

Für Überweisungen aus dem Ausland:
SWIFT/BIC-Code: HELADEF1HAN
IBAN: DE24 506 500 23 00 5600 3254

 Eine Spendenquittung stellen wir Ihnen gerne aus. Bitte senden Sie dafür eine mail an:

 

Monika.Pfeiffer@hundeherzen.de